Dachs in Prag VI: Das jüdische Viertel
Das jüdische Viertel Prags
Wir sind dachsige Banausen und haben sicher nicht alles mitgenommen, was ging. Sechs Synagogen, das jüdische Rathaus, einen sagenumwobenen Friedhof und einen einzigartigen Genius loci gibt es hier. Dieser wird im Reiseführer angepriesen, sucht ihn nicht, der lateinische Begriff genius loci bedeutet wörtlich übersetzt „der Geist des Ortes“.
Die Geschichte der jüdischen Kultur kann man hier bis ins 9. Jh. nachweisen nachverfolgen. Der alte Jüdische Friedhof mit mehr als 100. 000 Grabstätten ist eine echte Sehenswürdigkeit, zusätzlich gibt es mehrere Synagogen, die auch als Museum fungieren. In der Pinkas Synagoge befindet sich eine Gedenkstätte für die fast 80.000 Opfer der Konzentrationslager des Zweiten Weltkrieges. Man kann Franz Kafka Geburtshaus besichtigen , das jüdische Rathaus mit Hebräischer Uhr und ein historisches Ritualbad (Mikwe).
Einen wirklich wundervollen Reiseführer findet ihr unter https://de.wikivoyage.org/wiki/Prag/Josefstadt.
Das Viertel heißt nämlich auch Josefstadt. Allerdings kostet so gut wie alles Eintritt.
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