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Einen Tag mit den Öffis durch Berlin...: U1, U2, U8

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U1: Muster in der U-Bahn ... ist auf jeden Fall der letzte Schrei, man kann Klamotten damit kaufen und Tassen und so weiter. Das ganze besteht aus krickeligen Linien. Ist es eigentlich psychisch einwandfrei, sich darüber Gedanken zu machen?! Bücherfunde in der U2 Nunja, künstlerisch ist das ok. Und wenn man Glück hat, findet man in der U-Bahn auch noch ein olles Buch. So einen Schinken, den einer einfach auf den Sitzen liegenlässt. Wie diesen heißen Museumsführer aus den 70er oder 80er Jahren: Menschen statt Displays am Zoo Da sag dann bitte nochmal einer, dass immer mehr Menschen durch Maschinen ersetzt werden. Bei der Berliner S-Bahn ist das Gegenteil der Fall. Würde ich mir doof vorkommen auf dem Podest? Neeeeeeeeiiiin.  Tiere streicheln am U-Bahnhof Hermannstraße Nicht nur am Zoologischen Garten gibt es Tiere im U-Bahnschacht zu sehen. Auch an der Endhaltestelle der U8, Hermannstraße. Meine Tochter streichelt einen Bock. Endlich mal ei...

Berlin entdecken: U-Bahnhof Görlizer Bahnhof

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Ohne Wohnung leben? Sommer 2018 - die Berliner Mieten steigen und steigen. Wagenburgen im Schatten des "antifaschistischen Schutzwalls" auf der sog. faschistischen Seite? Weg sind sie. Größtenteils. Jedenfalls hier in Kreuzberg.  Kreuzberg ist nach wie vor beliebt zum Wohnen, nicht nur bei den Touristen, die über Airbnb in die Wohnungen einchecken, die sich einfach kein normaler Mensch alleine leisten kann. Ein schicker Kreislauf, denn irgendwie muss man ja die Miete zahlen, und das Angebot schafft sich seine Nachfrage. (Das hat sich jetzt nicht der Dachs ausgedacht, das ist das Saysche Theorem).  Und da, wo Touristen wohnen, da ist auch Geld - aber eben keine Wohnung für Leute, die nicht auf Dauer mit Touristen teilen möchten oder aber Betreiber*innen von Seiten wie Airbnb sind.  Es leben in Berlin derzeit ca. 30.000 Menschen ohne Wohnung. Plus Dunkelziffer, nämlich alle, die sich nicht registrieren lassen. Das Gute: Der Senat arbeitet aber daran. Nein , du du...

Berlin entdecken: Schönschrift an der Bundesallee

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Die Bundesallee ... ist anscheinend bewohnt mit Menschen, die besonderen Wert auf die Schönschreibung ihres Straßennamens legen. Aber warum? Ganz einfach: Die Kriegs­zerstörungen in der Bundesallee waren erheblich. Im Abschnitt zwischen Spichernstraße und Wilhelmsaue waren fast alle Häuser zu Ruinen geworden, damals hieß die Straße allerdings noch Kaiserallee. Anlässlich der Einweihung des Bundeshauses wurde die Kaiserallee am 18. Juli 1950 zwischen Ranke- und Spichernstraße durch den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer in Bundesallee umbenannt. Nun sehen solche Neubauten halt bescheiden aus, zudem hat man der Straße ihre schöne Straßenbahn genommen. In den 1960er Jahren wurde die Bundesallee autobahnähnlich ausgebaut. Beispielhaft hierfür sind die beiden Tunnel am Bundesplatz und unter der Berliner Straße. In diesem Zusammenhang wurde die Straßenführung der Bundesallee am Friedrich-Wilhelm-Platz so umgestaltet, dass die ursprüngliche Angerform des Platzes durch die ta...

Berlin entdecken: U-Bahnhof Breitenbachplatz als kostenloses Museum

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Kunst umsonst? Nee, aber kostenlos bitte.  Der Dachs überlegt sich des Öfteren, wie er Geld sparen kann. Er ist ein so genannter Pfennigdachser, auch wenn er das nicht gerne hört. Aber hey, er hat Verantwortung gegenüber seiner Dachsfamilie und überhaupt gegenüber der ganzen Gesellschaft (bildet er sich jedenfalls ein) und muss deshalb sparsam mit Ressourcen umgehen. Das nur zur Einleitung.... Nun ist Berlin ja voller Museen (es sind ca. 200 Stück und es werden ständig mehr...) aber das findet der Dachs teuer ---- äh, er sagt gerade ich soll lieber schreiben: Langweilig.  Also, der Dachs findet herkömmliche Museen langweilig - zwinker - und macht sich gerne auf die Suche nach Alternativen. Besonders gerne auch in U-Bahnhöfen, da er so gerne den Duft der herannahenden U-Bahn schnuppert... Genuss für alle Sinne... Das ist dann sozusagen ein Teil des therapeutischen Aspekts.  Kunst im U-Bahnhof Breitenbachplatz Der U-Bahnhof Breitenbachplatz wurde vom Architekte...

Reiseziel Berlin - Stress und Irrsinn included

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Berlin-Mitte "Seit dem Mauerfall hat die Gegenwartskunst Hochkonjunktur in der Stadt. Neben einer Vielzahl an Galerien hat die Künstlerszene Berlins aber noch mehr zu bieten. Ob beliebte Künstlertreffs, Atelierhäuser oder Streetart. Künstler aller Stilrichtungen und ihre Werke lassen sich in der Hauptstadt entdecken." (schreibt berlin.de). Viel fieser finde ich ja, dass der Gegenwartsirrsinn ebenfalls Hochkonjunktur hat. Neben einer Vielzahl an drogenabhängigen Psychotiker*Innen hat die Irrenszene Berlins noch viel mehr zu bieten. Ob beliebte Neurosen (Tourette, sprechen mit Vögeln und Straßenlaternen, onanieren im Park), Alltagsverblödung (geldgieriges Herumschwirren und leben im Smartphone) oder gar Freestyle-Wahnsinn. Verrückte aller Stilrichtungen und ihre teilweise extrem lautstarken Störgeräusche lassen sich in der Hauptstadt entdecken. Ick schwöre. Nicht nur am Brandenburger Tor. Mehr Kunst aus Berlin? https://ulliunddachs.blogspot.de/2018/03/das-straencafe-...

Berlin entdecken: U-Bahnhof Heidelberger Platz

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Juhuuu, nach Heidelberg für kleines Geld Tatsächlich kommt man von Berlin günstig nach Heidelberg, nämlich früher mit dem "Locomore", heute mit dem Flix-Zug. Aber das ist hier nicht gemeint, sondern die noch günstigere Reise für 2,70 € mit der U-Bahn.  Im U-Bahnhof Heidelberger Platz finden sich nämlich - wie es sich gehören sollte - mehrere schöne Bilder von der Stadt Heidelberg. Insgesamt ist der U-Bahnhof eine Reise wert  und so verschafft man sich dann gleich auch einen Eindruck von Heidelberg ohne Berlin zu verlassen. Clever, nicht? Nobler U-Bahnhof Der U-Bahnhof Heidelberger Platz entstand als Bahnhof der U-Bahn zwischen Wilmersdorf und Dahlem, der heutigen U-Bahn-Linie U3. Die Eröffnung des mit Hb abgekürzten Bahnhofs fand am 12. Oktober 1913 statt. Da die Tunnelstrecke hier den Einschnitt der Ringbahn unterqueren musste, lag das Profil doppelt so tief wie beim Bau anderer U-Bahnhöfe. Das ermöglichte die hohen Deckengewölbe, die dem Bahnhof eine grandi...

Berlin entdecken: Warten auf den Bus am Ernst-Reuter-Platz

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Erdreich am Ernst-Reuter-Platz Immer wieder stehe ich am Berliner Ernst-Reuter-Platz und wundere mich über das Erdreich . Es handelt sich um ein AStA-betriebenes Café der TU, glaube ich jedenfalls, und vor meinem inneren Auge sitzen da junge Männer mit Brillen und Laptops, die aber unfreiwillig Hipster sind und das auch schon immer waren und imitieren Szenen aus "The Big Bang Theory" ohne diese Serie überhaupt zu kennen. Und dann frage ich mich immer, warum noch nie jemand ein "N" davor geklebt hat, wenn das schon so ein Nerdreich ist. Wahrscheinlich ist für naturwissenschaftlich interessierte Menschen der Name Erdreich schon so originell, dass Ideen wie z.B. Pferdreich - wihihihi - dagegen voll abstinken. Obwohl man, schon allein wegen der ganzen beknackten Zirkusplakate daneben, durchaus mal mit einem Zirkuspferdreich huldigen könnte. Gerd könnte sich sein Reich kreieren, es könnte ein Frauen an den Herd-Reich werden, ein Mikrowellenherdreich sogar wäre dri...

Berlin entdecken: U-Bahnhof Magdalenenstraße, unter'm Stasi-Museum

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Sonderausstellung Stasi-Museum  Seit 2015 ist im Stasimuseum die Ausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur" zu sehen. Wenn man dann da hinwill, muss man am U-Bahnhof Magdalenenstraße aussteigen.  Das liegt auf der U5, ironischerweise die Braune Linie von Hönow über Hellersdorf und  Lichtenberg zum Hauptbahnhof... Eintrittspreise und weitere Infos:  http://www.stasimuseum.de/besuch.htm Sollte man sich als Berlinbesucher mit Taschengeld auf jeden Fall mal angesehen haben.  Django zahlt nicht Aber das Beste kostet mal wieder nichts, und liegt auf dem Weg: Die Ausstellung im U-Bahnhof.  Es lohnt dann also zu warten, bis die Bahnen ausgefahren sind und man freien Blick auf die Kunstwerke hat.  Sie hängen auf beiden Seiten des U-Bahnhofs. 1986 wurden die ehemaligen Werbetafeln zur Vorbereitung auf die 750-Jahr-Feier Berlins durch 20 Wandgemälde von Wolfgang Frankenstein und Hartmut Hornung ersetzt, die die...

Berlin entdecken: Stadtpark Schöneberg im Winter

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Stadtpark Schöneberg im Winter Der für Berliner Verhältnisse recht kleine Park mit einer Fläche von sieben Hektar beginnt am Rathaus und zieht sich von der Martin-Luther-Straße über rund 650 Meter nach Westen bis zur Bezirksgrenze am Volkspark Wilmersdorf an der Kufsteiner Straße.  Man kann im Park spazieren gehen, im Sommer unter den schönen alten Bäumen Schatten suchen, auf diversen Liegewiesen gammeln, Ballspielen, Yoga-machen und Seiltanzen üben. Manch eine Schule - etwa das Europa-Gymnasium - kommt auch mal zum Unterricht mit seinen kleinen Klassen hier her.  Aber was macht man im Winter? Außer frieren natürlich.... Der Kurpark mit Hirschbrunnen lädt dennoch zum Spaziergang ein,   und das Baudenkmal Carl-Zuckmayer-Brücke (oben im Bild) sieht auch besonders schön aus wenn weit und breit Schnee liegen. Guckt euch nur die Straßenlaternen an!  Westlich direkt vor der Brücke beziehungsweise vor der Verglasung des U-Bahnhofs liegt der kleine Ententeich...

Berlin entdecken: Café Lotte Jacob in Friedenau

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Das Café Der Dachs und ich sind zufällig in Friedenau gelandet, ganz in der Nähe vom Bahnhof. Und da war dann dieses wundervolle Café. Café Lotte Jakob heißt es. Der Dachs hat sich vom ersten Moment an wohlgefühlt. Kaffee und Waffel Natürlich hat er mich vorgeschickt zum Bestellen. Ich wollte Milchkaffee, na klaro. Der Dachs wollte unbedingt eine Waffel mit Nutella. Na gut, Dachs. Ausnahmsweise, Dachs. Möbelkunst Normalerweise finde ich Herbstdeko richtig affig. Ich denke dabei an Porzellanigel, lachende Kürbisse und sowas. Aber hier: Geil. Das sind echte Blätter unter der Tischplatte, zusammen mit echten Blättern aus dem Kalender "Notes of Berlin" - natürlich aus dem Herbst. Genau mein Ding. Dachses Ding. Unser Ding. Wenn Du mehr zum Leben des Dachses erfahren möchtest und seine Fähigkeiten als Kunsttherapeut kennenlernen willst, dann komm' doch mal vorbei bei www.ulliunddachs.blogspot.de

Stromkästen bemalen: Hier mit Aggro-Man

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Dachstipp: Stromkastensafari Da gibt es in vielen Städten so einiges zu entdecken. Gerade in Berlin kann man sich stundenlang damit beschäftigen, Stromkästen zu begutachten, die nicht nur von Privatleuten sondern auch gemeinnützigen Vereinen und Initiativen verschönert werden.  Bemalen erlaubt Interessierte können in einer Mail an "produktion@telekom.de" mitteilen, dass sie einen Verteilerkasten verschönern wollen. Neben dem genauen Standort und einer Beschreibung inklusive Foto des aktuellen Zustands müssen die freiwilligen Kreativen auch in einer Skizze darlegen, wie das Kasten-Kunstwerk aussehen soll. Die Motive müssen dabei "ethisch, politisch und religiös neutral sein", auch kommerzielle Werbeinhalte sind ausgeschlossen. Zu guter Letzt ist es wegen der Gefahr von verstärkter Wärmeentwicklung untersagt, die gesamten Kästen tiefschwarz zu bemalen oder Lüftungsauslässe, Schließvorrichtungen und Scharniere zu übermalen. Psychoanalyse entfällt heute, der...

Berlin entdecken: U-Bahnhof Turmstraße, Fliesen

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Fliesen am U-Bahnhof Turmstraße Die Fliesen im U-Bahnhof Turmstraße untermalen künstlerisch die historische Bedeutung: Hier betrieb der großartige Dachs das Krankenhaus Moabit – über Jahrzehnte neben der Charité das wichtigste Krankenhaus Berlins und er ist Dachs-Richter am Berliner Kriminalgericht. Jura studiert hat er nämlich auch, der Dachs.  Im Rathaus Tiergarten am Mathilde-Jacob-Platz befinden sich heute Dachsbehörden und Verwaltungen des Bezirksamts Mitte. Weiter östlich in der Turmstraße 21 hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) seinen Sitz. Der zwischen der Turmstraße und Alt-Moabit gelegene Kleine Dachsgarten (nicht zu verwechseln mit den popeligen Dachgärten, die irgendwelche Yuppies an ihrem ollen Loft betreiben) wurde in den 1960er Jahren neu gestaltet. Der U-Bahnhof Turmstraße wurde am 28. August 1961 im Verlauf der Berliner U-Bahn-Linie U9 eröffnet. Beim Bau des Bahnhofs ist die Erweiterungsmöglichkeit zum Kreuzungsbahnhof berücksi...

Berlin entdecken: Winter am Engelbecken

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Eiskaltes Wetter... In Berlin kann es so richtig kalt werden. So schön und heiß der Berliner Sommer auch ist, so kann es im Winter auch schon mal -20 Grad sein. Am wenigsten stört das eigentlich immer die Kinder und die Schwäne, deshalb treffen die sich wohl auch auf dem gefrorenen Engelbecken zum Eislaufen.    Das Engelbecken Das Engelbecken ist ein Teich-ähnliches Gebilde, etwas unterhalb der Straße liegend, mit Steg und Café und Schwänen und Enten. Ursprünglich war es ein Teil des luisenstädtischen Kanals, einem von mehreren Kanälen in der Berliner Luisenstadt (heute Kreuzberg 36), der die Spree mit dem Landwehrkanal verband.   1926 wurde der ganze Kanal bis auf das Engelbecken zugeschüttet und in eine Gartenanlage umgestaltet. Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 verlief bis 1990 entlang des nördlichen Teils des Kanals die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin: Das Engelbecken lag im Todesstreifen. Seit 1991 wird die seit dem Zweiten Weltkr...

Berlin entdecken: Müllsafari bei Regen

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https://www.visitberlin.de/de/tour-durch-kreuzberg Was besonderes? Mach mal Müllsafari ! Falls Du Kreuzberg magst und kennst, dürften diese Bilder durch dich durchfließen, also quasi das selbe sein, was Du morgens auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zur Uni, zum Späti, nach Hause, zum Job-Center siehst. Fandest Du den Satz jetzt Vorurteilbehaftet? Nach 11 Jahren Kreuzberg dürfen der Dachs und ich noch einen draufsetzen. Mit Grüßen nach Frankfurt.  Wenn Du mehr zum Leben des Dachses erfahren möchtest und seine Fähigkeiten als Kunsttherapeut kennenlernen willst, dann komm' doch mal vorbei bei www.ulliunddachs.blogspot.de

Berlin entdecken: Neben dem Savignyplatz

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Herbst um den Savignyplatz Die schönsten Kompositionen macht doch immer noch das echte Leben... Im Jahr 1705 als Stadt gegründet, wurde Charlottenburg 1893 zur Großstadt. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg.  Der Savignyplatz ist nach dem Juristen Friedrich Carl von Savigny benannt und wird  von drei Straßen durchkreuzt, wobei die Kantstraße als größte Straße in Ost-West-Richtung den Platz teilt. Die beiden anderen Straßen sind die Grolmanstraße (von Nordwest nach Südost) und die Knesebeckstraße (Nord-Süd-Richtung). Am Savignyplatz findet man zahlreiche Skulpturen und Gedenktafeln, außerdem historische Bauten. Und essen gehen kann man auch sehr, sehr gut.  Um den Savignyplatz ... sind die Straßen, etwa der Ku'damm, weltberühmt, und es gibt einiges zu sehen.  Aber auch Abseits der zahlreichen Sehenswürdigkeiten gibt es hier einiges zu entdecken, so wie hier vom Dachs. Ein Balkon, auf de...

Berlin entdecken: Kunst in der S-Bahn

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Wanna get out Travelling piece of wood Die Berliner S-Bahn (Quelle: Wikipedia) Die S-Bahn Berlin ist neben der U-Bahn, der Straßenbahn, den Stadtbussen und den Fähren Teil des Nahverkehrssystems von Berlin. Auf einem Streckennetz von 331,5 Kilometern verkehren 16 Linien, die 166 Bahnhöfe bedienen, davon befinden sich rund 75 Kilometer und 33 Bahnhöfe im Land Brandenburg. Die S-Bahn Berlin GmbH ist der Betreiber der Berliner S-Bahn. Die Gesellschaft wurde am 1. Januar 1995 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn gegründet. Das Gleisnetz der Berliner S-Bahn ist betrieblich weitgehend vom übrigen Eisenbahnnetz getrennt. Damit kann ein vom übrigen Zugverkehr unabhängiger Betrieb gewährleistet werden. Die Züge fahren in der Zeit von etwa 4:00 Uhr morgens bis gegen 1:00 Uhr nachts. Tagsüber verkehren die meisten Linien in einem Zehn-Minuten-Takt. In den Nächten zu Samstag, Sonntag und Feiertagen werden die meisten Strecken im Halbstundentakt bedient....