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Dachs in Prag XIII: Das Apple-Museum

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Warum Apple-Museum? Auf 767 Quadratmetern zeigt das Apple Museum  die größte private Sammlung von Apple-Produkten weltweit. Für Fans von Apple-Computer muss das natürlich sein, ebenso für Anhänger von Steve Jobs. Aber auch tatsächlich für Laien interessant. Leider darf man nix anfassen. Wer sich gefreut hatte nochmal an einem Rechner von 1984 rumzudaddeln: Is' nich'. Alles hinter Glas. Außerhalb des Museums kann man dann am Rechner rummachen. Zu den Ausstellungsstücken gehören Platinen, der Apple II und III, die Apple Lisa, eine historische Übersicht über die Entwicklung der iPods,  iBooks, Next-Computer, MacBooks und PowerBooks.  Fotos Die Fotos sind in der Tat recht interessant, z.B. können wir hier sehen, wie  Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak den ersten Apple Computer in der Garage seiner Eltern gebaut hat. Und was er gerne getrunken hat. Und seine Klamotten. Und sein Motorrad. Und und und... Handy mitnehmen, mit Akku ... denn das Handy ist...

Dachs in Prag XI: Hamley's finest Toy Store

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Der tschechische Hamley's befindet sich in der Fußgängerzone Na Příkopě auf über 6000 Quadratmetern. Mit kleinen Quengeldachsen die Hölle für Eltern, aber ich schätze mal, das absolute Paradies für Kinder! Der Hauptsitz der Firma an der Regent Street in London ist der älteste Spielzeugladen weltweit und eine Attraktion der britischen Hauptstadt, die unter den Touristen sehr gefragt ist. Rutschbahn, Karussell, Animationen, sprechende Viecher und Bäume, kostenpflichtige Kirmes im Keller... Schau an, was der Dachs erlebt hat.... Wenn Du mehr zum Leben des Dachses erfahren möchtest und seine Fähigkeiten als Kunsttherapeut kennenlernen willst, dann komm' doch mal vorbei bei www.ulliunddachs.blogspot.de

Dachs in Prag VI: Das jüdische Viertel

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Das jüdische Viertel Prags Wir sind dachsige Banausen und haben sicher nicht alles mitgenommen, was ging. Sechs Synagogen, das jüdische Rathaus, einen sagenumwobenen Friedhof und einen einzigartigen Genius loci gibt es hier. Dieser wird im Reiseführer angepriesen, sucht ihn nicht, der lateinische Begriff genius loci bedeutet wörtlich übersetzt „der Geist des Ortes“.  Die Geschichte der jüdischen Kultur kann man hier bis ins 9. Jh. nachweisen nachverfolgen. Der alte Jüdische Friedhof mit mehr als 100. 000 Grabstätten ist eine echte Sehenswürdigkeit, zusätzlich gibt es mehrere Synagogen, die auch als Museum fungieren. In der Pinkas Synagoge befindet sich eine Gedenkstätte für die fast 80.000 Opfer der Konzentrationslager des Zweiten Weltkrieges. Man kann Franz Kafka Geburtshaus besichtigen , das j üdische Rathaus mit Hebräischer Uhr und ein h istorisches Ritualbad (Mikwe).  Einen wirklich wundervollen Reiseführer findet ihr unter https://de.wikiv...

Dachs in Prag IV: Der moderne Alltag

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Prag Heute Man gewinnt inmitten all der historischen Gebäude tatsächlich schnell den Eindruck, als wäre man im Wien des 19. Jahrhunderts unterwegs. Aber natürlich gibt es in Prag auch das normale Leben.  Gerade in Žižkov, wo unser Hotel war, um die Ecke vom "Unicorn-College", konnte man ein bisschen Prag mit Kneipen, Dönerbuden und Spätis erleben. Žižkov ist eine Mietshaussiedlung aus der Zeit der Jahrhundertwende des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Straßen sind eng und steil abfallend. Wegen der relativ günstigen Mieten und der Nähe zum Zentrum hat sich Žižkov seit den 1990er Jahren zu einem Zentrum der Prager Künstler- und Kneipenszene entwickelt. Gebackene Erdbeeren Das war irgendwie gerade ein Trend, als wir in Prag waren, genauso wie frittiertes Eis. Könnt ihr nehmen, schmeckt. Der Dachs hat sich allerdings beschwert über die Differenz zwischen Werbung und Wirklichkeit. Er hat aber auch immer was zu motzen, der gute Dachs.  Neubaugebiete Neben dem be...

Berlin entdecken: Schönschrift an der Bundesallee

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Die Bundesallee ... ist anscheinend bewohnt mit Menschen, die besonderen Wert auf die Schönschreibung ihres Straßennamens legen. Aber warum? Ganz einfach: Die Kriegs­zerstörungen in der Bundesallee waren erheblich. Im Abschnitt zwischen Spichernstraße und Wilhelmsaue waren fast alle Häuser zu Ruinen geworden, damals hieß die Straße allerdings noch Kaiserallee. Anlässlich der Einweihung des Bundeshauses wurde die Kaiserallee am 18. Juli 1950 zwischen Ranke- und Spichernstraße durch den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer in Bundesallee umbenannt. Nun sehen solche Neubauten halt bescheiden aus, zudem hat man der Straße ihre schöne Straßenbahn genommen. In den 1960er Jahren wurde die Bundesallee autobahnähnlich ausgebaut. Beispielhaft hierfür sind die beiden Tunnel am Bundesplatz und unter der Berliner Straße. In diesem Zusammenhang wurde die Straßenführung der Bundesallee am Friedrich-Wilhelm-Platz so umgestaltet, dass die ursprüngliche Angerform des Platzes durch die ta...

Reisen mit der Handtasche

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Unterwegs mit der Sommerhandtasche Die ist zwar nicht besonders groß, aber alles für den 3-wöchigen Urlaub passt schon rein. Funktioniert, wenn ihr diese winzigen Nähsets und so Zeug in Hotels abgreift. Das gibts auch mit Zahnpaste, Seife, Watte, Deo und so. Dazu so ein Minitaschenmesser, Handy, Bikinihöschen und Socken, großer Loopschal, Feuerzeug, Plastiktüte und so ein dünnes Reisehandtuch. Damit kann man 2 Wochen Urlaub machen. Plastiktüte muss als Regencape herhalten und Ersatzkoffer, und der Loopschal ist Mütze, Kleid, Sonnenschutz und Schal in einem. Na, dann mal los! Wenn Du mehr zum Leben des Dachses erfahren möchtest und seine Fähigkeiten als Kunsttherapeut kennenlernen willst, dann komm' doch mal vorbei bei www.ulliunddachs.blogspot.de

Reiseziel Berlin - Stress und Irrsinn included

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Berlin-Mitte "Seit dem Mauerfall hat die Gegenwartskunst Hochkonjunktur in der Stadt. Neben einer Vielzahl an Galerien hat die Künstlerszene Berlins aber noch mehr zu bieten. Ob beliebte Künstlertreffs, Atelierhäuser oder Streetart. Künstler aller Stilrichtungen und ihre Werke lassen sich in der Hauptstadt entdecken." (schreibt berlin.de). Viel fieser finde ich ja, dass der Gegenwartsirrsinn ebenfalls Hochkonjunktur hat. Neben einer Vielzahl an drogenabhängigen Psychotiker*Innen hat die Irrenszene Berlins noch viel mehr zu bieten. Ob beliebte Neurosen (Tourette, sprechen mit Vögeln und Straßenlaternen, onanieren im Park), Alltagsverblödung (geldgieriges Herumschwirren und leben im Smartphone) oder gar Freestyle-Wahnsinn. Verrückte aller Stilrichtungen und ihre teilweise extrem lautstarken Störgeräusche lassen sich in der Hauptstadt entdecken. Ick schwöre. Nicht nur am Brandenburger Tor. Mehr Kunst aus Berlin? https://ulliunddachs.blogspot.de/2018/03/das-straencafe-...

Frankfurt: Der Main-Tower und der Kapitalismus

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Frankfurt, Stadt des Dachs - äh Dax Frankfurt am Main ist mit etwa 730.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und da sind der Dachs und ich doch mal hingereist. Hey, es gibt zweifelsohne viel zu sehen in Frankfurt, aber ein Teil davon ist wohl das, was der Dachs gerne als kapitalistische Kacke bezeichnet. Hier im Bild: Der Main-Tower, einer der  Wolkenkratzer des Bankenviertels in der Innenstadt. Hier befindet sich auch die Zeil, wo man shoppen kann, und auch die Kaiserstraße, wo man shoppen, essen und ins Puff gehen kann. Die Große Bockenheimer Straße („Freßgass“) erklärt schon selbst, was man da macht.  Der Main-Tower Der Main Tower ist ein Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er wurde am 28. Januar 2000 eingeweiht. Mit 200 Metern Höhe (mit Mast: 240 Meter) ist er zusammen mit dem Tower 185 das vierthöchste Hochhaus in Deutschland. Der Main Tower hat fünf Untergeschosse und 56 Obergeschosse sowie zwei öffentlich zugängliche Aussichtsplattf...